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Newsletter 03/2013
Vermittlungswissen.de

 

Die Themen:

 

1.     Strategien: Lebenslaufeditor

2.     Hilfsmittel: Checkliste Eingliederungsvereinbarung SGB II

3.     Berufskunde: Verkürzungstatbestände in der dreijährigen Altenpflegeausbildung im Überblick

4.     Bildung und Förderung: Seminar FbW-Basics Anfang August an der HdWM in Mannheim

5.     Förderinstrumente: Studie zur Förderung älterer Arbeitsloser

6.     Berufskunde: Veröffentlichung des BIBB zur Externenprüfung als Instrument zum Nachholen des Berufsabschlusses

7.     Arbeitsmarkt: Neuer Kurzbericht des IAB zu den Einstellungschancen von Langzeitarbeitslosen

 

Hinweis:

Der Newsletter der Internetpräsenz www.vermittlungswissen.de informiert Sie über Neuerungen auf der Internetseite und will auf interessante Informationen und Hilfsmittel für die Arbeit von Beratungs- und Vermittlungskräften am Arbeitsmarkt aufmerksam machen.
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1. Strategien: Lebenslaufeditor

 

Der Service bietet eine einfache Möglichkeit, einen ansprechenden Lebenslauf kostenlos zu erstellen und in verschiedene Formate zu exportieren. Die Anzahl der dort angepriesenen "vielen Mustervorlagen und Designs" beschränkt sich allerdings derzeit auf sechs.

 

Link: https://lebenslauf.com

 

 

2. Hilfsmittel: Checkliste Eingliederungsvereinbarung SGB II

 

Wer Eingliederungsvereinbarungen erstellt und mit seinen Kunden abschließt, muss vieles beachten. Die Checkliste, die im Rahmen des Seminars "Eingliederungsvereinbarungen operabel, verständlich und rechtssicher gestalten“ erstellt wurde, soll hier eine Hilfe bieten.

Achtung. Das Hilfsmittel ist ausschließlich für die EGV in den Jobcentern konzipiert und berücksichtigt nicht die Anforderungen Eingliederungsvereinbarung im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagenturen)

 

Link: www.vermittlungswissen.de/Downloads/checkliste_eingliederungsvereinbarung_jobcenter.pdf

 

 

3. Berufskunde: Verkürzungstatbestände in der dreijährigen Altenpflegeausbildung im Überblick

Mit der Novellierung der Altenpflegeausbildung wurde nicht nur die dreijährige Fördermöglichkeit über den Bildungsgutschein der Agenturen und Jobcenter eingeräumt. Es wurden auch zahlreiche Verkürzungstatbestände eingeführt. So können Bewerber mit bestimmter Vorbildung im Rahmen der Ausbildung Verkürzungen um bis zu 2/3 beantragen. Bei Förderung über das Instrument Bildungsgutschein handelt es sich bei den Verkürzungsmöglichkeiten in einigen Fällen gar um Sollvorschriften oder verpflichtende Regelungen; d.h. die prüfende Landesschulbehörde muss in bestimmten Fällen einer Verkürzung zustimmen. Im Umkehrschluss müssen Agenturen und Jobcenter diese Verkürzungsmöglichkeiten nutzen und die Kunden anhalten, eine solche Verkürzung zu beantragen. Ist keine Verkürzung möglich, können Jobcenter oder Arbeitsagentur drei Jahre fördern. Wurde eine Verkürzung durch die Schulbehörde zugesichert, darf lediglich die verkürzte Dauer gefördert werden. 

Link: www.vermittlungswissen.de/Downloads/verkuerzung_altenpflegeausbildung.pdf

 

4. Bildung und Förderung: Seminar FbW-Basics Anfang August an der HdWM in Mannheim

 

An der HdWM findet vom 05.08.13 – 06.08.13 das Seminar „FBW-Basics – Grundlagen der Förderung der beruflichen Weiterbildung nach SGB II und III“ statt. Die Veranstaltung setzt keine juristische Vorbildung voraus und wendet sich an Personen, die FbW-Förderfälle initiieren oder über entsprechende Anliegen ihrer Kunden zu entscheiden haben.

 

Link: www.bildungsmarkt-sgb2.de/apps/sgb_seeker/courses/detail/4404  

 

 

5. Förderinstrumente: Studie zur Förderung älterer Arbeitsloser

 

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat in einer aktuellen Studie die neuen Aufgaben der Arbeitsmarktpolitik für ältere Arbeitslose untersucht. Ausgangspunkt der Studie ist der Umstand, dass die Instrumente, die älteren Arbeitslosen den frühen Austritt aus dem Erwerbsleben in der Vergangenheit ermöglicht hatten, nunmehr nicht mehr bestehen (z.B. Frühverrentung; Arbeitslosengeld ohne Vermittlungsverpflichtung - sogen § 428-Regelung). Damit müssen sich Agenturen und Jobcenter auch verstärkt um ältere Arbeitslose kümmern und diese die ihnen angebotenen Hilfen in Anspruch nehmen. Die Studie beschreibt die neuen Aufgaben der Arbeitsmarktpolitik und untersucht den derzeitigen Einsatz von Förderinstrumenten.

 

Zusammenfassung in der IAQ Pressemitteilung:
www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130522.php

 

Vollständiger Text der Studie Altersübergangsreport:

www.iaq.uni-due.de/auem-report/2013/2013-02/auem2013-02.pdf

 

 

6. Berufskunde: Veröffentlichung des BIBB zur Externenprüfung als Instrument zum Nachholen des Berufsabschlusses

 

Der Report des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erläutert, wie sich Externe auf die Abschlussprüfung vorbereiten und welche konkreten Handlungsbedarfe sich daraus ableiten lassen.

Die Publikation kann im Volltext aufgerufen werden.

 

Link: www.bibb.de/de/64117.htm  

 

 

7. Arbeitsmarkt: Neuer Kurzbericht des IAB zu den Einstellungschancen von Langzeitarbeitslosen

 

Der Bericht beleuchtet u.a. auch die Ursachen für das Einstellverhalten der Unternehmen und deren Erwartungshaltung an diesen Personenkreis. Er kann in der Praxis als Grundlage dienen, um Strategien bei der Stelleakquisition oder zum Abbau von Hemmnissen zu entwickeln.

 

Die Publikation kann im Volltext aufgerufen werden: www.iab.de/194/section.aspx/Publikation/k130521302

 

 

 

 

 

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